GfK – sprache des herzens

Sage nicht, was du denkst, sage, was du brauchst.

Von Marshall Rosenberg stammt dieser unter GfKlern bekannte Satz. Es geht immer wieder darum in Verbindung zu gehen. Mit der Gewaltfreien Kommunikation haben wir eine weitere Methode und Chance Empathie und Selbstempathie zu verstehen und mit Übung zu erlernen.

Die Gewaltfreie Kommunikation bietet Gelegenheit

  • auf eine befriedigendere Art miteinander umzugehen,
  • Bedürfnisse auf eine Weise zu erfüllen, die auch anderen gerecht wird,
  • schmerzliche und frustrierende Erfahrungen zu bewältigen,
  • Schuldgefühle, Scham, Angst und Depression hinter sich zu lassen,
  • Ärger und Frustration positiv umzuwandeln,
  • Rücksicht, Respekt und Konsens zu fördern und
  • bereichernde Erfahrungen im persönlichen Bereich, in Familie, Schule, Nachbarschaft und Gesellschaft zu sammeln.

Das beste Handlungsmotiv ist es, das eigene Leben und das der anderen zu bereichern und zwar freiwillig, nicht aus Angst, Schuld oder Scham!

(aus “Gewaltfreie Kommunikation”, Jungfermann Verlag, Paderborn 2005)

Was ist Empathie?

Empathie ist letztendlich eine Haltung, die manch einem schon inne wohnt. Sie impliziert eine grundsätzliche Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber unsrer Gefühle und Bedürfnisse. Dies mag dem einen oder anderen fremd vorkommen, weil es unüblich oder naiv scheint. Letztendlich ist dies ein Weg zur Annahme und Lösung unserer eigenen Probleme miteinander. 

Vier Schritte der GfK

Das 4-Schritte-Modell zeigt detailiert auf, wie wir mit uns umgehen. Es geht über die sachliche Beobachtung zur klaren Gefühlsäußerung mit dem Bedürfnis dahinter durch jede emotionale Situation durch. Am Ende können wir eine Botschaft bzw Aussage zum Beispiel in Form einer Bitte äußern. Solange Gefühle und Bedürfnisse ignoriert werden, bleiben die Erfüllungen auf der Strecke oder jemand anderes kommt zu kurz.

Das können wir lernen.