über

Therapie macht Sinn!

Hallo, ich bin Daniele Susanne Kinder-Walenta und ich zeige Ihnen, was für Ihre Seele und Ihr Gemüt alles nützlich ist.

Zwischen Koblenz und Montabaur

Im Westerwald bläst der Wind so kalt. Das war nicht der Grund hierher zu ziehen.

Seit der Eröffnung meiner psychotherapeutischen Praxis für Kunsttherapie, schreibe und gestalte ich diese Webseite. Und sie wächst.

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Wollen Sie persönlich auf dem Laufenden bleiben? Dann lassen Sie es mich wissen. Gerne trage ich Sie in meine Email-Liste ein. Sie erhalten dann etwa alle 4-6 Wochen die aktuellen Termine und Neuigkeiten aus meiner Praxis.

Hier zeige ich mich und meine Praxis. Ich erzähle über meine Lieblings-Meditation und anderes. Zu mir gehören sowohl meine Faibles als auch meine Visionen. Und zu mir gehören meine Klienten und Kunden.

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Machen Sie immer wieder dieselben Fehler?

Sind Sie es leid? Kommen Sie einfach nicht weiter?

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Sie lesen auf dieser Seite, mit welchen Methoden ich Ihnen zur Seite stehe. Sie lernen manches über die Fähigkeiten der Kunst. Und sie können mehr über den weiteren Sinn der Kreativität erfahren. In unserer Arbeit zeige ich Ihnen, wie Sie sich selbst davor schützen, immer wieder in dasselbe Loch zu fallen. Diese Seite ist für Sie.

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Also spielen Sie bei mir eine wichtige Rolle.

Als Ihre erwählte Therapeutin bin ich mit ganz und gar für Sie da.
Ich begleite Sie durch Ihre Krise.

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Lassen Sie sich den Weg zur inneren Mitte zeigen. Erforschen Sie Ihren Kern, Ihre Bedürfnisse und Ihre Quellen der Kraft. Und entdecken Sie für sich die heilende Selbstliebe.
Wohlwollend unterstütze ich Sie dabei, ein klares und liebendes Ja zu sich selbst sagen zu können.

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Das Gute in jedem Menschen

Das ist meine Vision. Ich glaube daran, dass wir alle die Liebe brauchen, um gesund zu sein und in Frieden miteinander leben zu können.

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Ich möchte gerne dazu beitragen und helfen zu erkennen, dass die Selbstliebe dahin der erste Schritt ist. Das mache ich mit meiner Arbeit.
Auch ich habe nach einem Schicksalsschlag gelernt, mich wieder selbst zu lieben. Und damit bin ich stets im Prozeß. In der Arbeitswelt oder der Gesellschaft ist es gut achtsam zu sein. Da sind schon genug Burnouts und Depressionen überall. Dort ist Angst. Und da draussen ist Krieg. Nichts bleibt wie es ist. Alles verändert sich.
Neues möchte sich entfalten. Und genau das macht mir Hoffnung. Wir können etwas für den Frieden um uns tun. Zuerst fangen wir bei uns selbst an. Folgen wir der Liebe, können wir gegen die Angst gewinnen. Lasst uns auf die Intuition hören. Es gibt wichtigeres zu tun als sich zu bekriegen. Entdecken wir das Gute und verteilen es. 

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