heilen

Mögen wir Menschen das entdecken und realisieren, was uns gut tut und heilen lässt. Gerne möchte ich mit meiner Arbeit eine Rolle dabei spielen, die dem dient und dazu beiträgt die Welt zu verschönern.

Als Therapeutin und als Künstlerin sehe ich es als meinen Job und habe somit die Aufgabe, dafür zu sorgen, wie wir Menschen „heile“ sind bzw. werden.
Dazu gehört meiner Erfahrung nach zu lernen damit umzugehen, was uns wiederfährt: Im Guten wie im weniger Guten. Im Umgang damit können wir Kraft daraus schöpfen und verstehen, was mit uns selbst geschieht.
Und dann können wir erneut Entscheidungen treffen und uns Gutes tun, uns ändern, anpassen … je nachdem, was das Thema ist.

Meist wollen wir die sogenannten negativen Angelegenheiten „nicht haben“.

Manchmal sind es längere Krisen oder auch Veränderungen in Form eines plötzlichen Umbruches mit ungeliebten Konsequenzen. Je nach Verfassung und Schweregrad reagieren wir, indem wir die Gefühle dazu ignorieren, dagegen ankämpfen oder die Situation ungelöst verlassen.

Genauso ist es mit der Angst.

Statt die Angst von uns zu weisen und sie nicht haben zu wollen oder gar unter ihr zu leiden bis zur Steigerung einer krankhaften Form, können wir uns ihr stellen und erfahren, was dahinter verborgen ist. Und mit Sicherheit ist dahinter etwas verborgen, was tausendmal schöner ist als die Angst selbst. Es braucht Selbstverantwortung dazu, damit eine Entscheidung gefällt werden kann. Nämlich die, heil sein zu wollen – aus eigener Kraft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.